Mitarbeiter Recruiting Kampagne in Bad Oeynhausen / Löhne

Mitarbeiter Recruiting Kampagne in Bad Oeynhausen / Löhne

An einem Best-Practice Beispiel eines Kunden aus Löhne / Bad Oeynhausen möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie mit Online-Marketing-Maßnahmen erfolgreich neue Mitarbeiter*innen gewinnen. Für den Versicherungsmakler Stürmer-Provinzial in Löhne waren mehrere hauptberufliche Positionen neu zu besetzten.

Gesucht wurden:

  • INNENDIENST MITARBEITER*INNEN
  • KUNDENBERATER*INNEN
  • IMMOBILIENKAUFMANN / IMMOBILIENKAUFFRAU
  • QUEREINSTEIGER*INNEN
  • AZUBI

Die Aufgabe bestand für uns darin, eine geeignete Online-Strategie zu entwickeln, so dass viele potenzielle neue Arbeitnehmer*innen über das Internet auf die Stellengesuche aufmerksam werden. Wir haben uns für folgende Maßnahmen entschieden, diese produziert und online veröffentlicht.

Erstellte Mittel:

  • Facebook Ad
  • Landingpage
  • Flyer
  • Fotoshooting in der Agentur

Facebook Ads Kampagn


Für die Versicherungs-Agentur aus Löhne / Bad Oeynhausen schalteten wir auf Facebook eine bezahlte Anzeige. Facebook ist die größte Social Media Plattform der Welt. Doch nur vereinzelt nutzen Arbeitgeber*innen diesen Kanal, um Social Ads für Stellenangebote zu schalten. Dabei kann man mit Ads eine enorme Reichweite und damit Sichtbarkeit erzielen. Wichtig, um damit einen großen Pool an Arbeitnehmer zu erreichen.

Organische Suche tendiert Richtung Null


Denn eines sollte mittlerweile jedem klar sein: durch den Algorithmus von Facebook ist eine Sichtbarkeit seiner Angebote, Produkte oder wie in unserem Beispiel, neu zu besetzen Stellen, fast vollständig ausgeschlossen. Selbst eigene „Freunde“ (Follower) des Unternehmens-Accounts bekommen neue Posts kaum noch in Ihrem Feed ausgespielt. Warum ist das so? Es ist schlicht und ergreifend das Geschäftsmodell von Facebook. Möchte man Sichtbarkeit, muss man dafür bezahlen.

Social Ads sorgen für immens große Sichtbarkeit


Ist man bereit für Sichtbarkeit zu zahlen, darf man jedoch behauptet, dass es höchst attraktiv ist. Da Facebook eine „Daten-Krake“ ist, funktioniert bezahlte Werbung sehr gut. Oder präziser ausgedrückt, es funktioniert perfekt. Denn die bezahlte Kampagne wird nur denjenigen Nutzern angezeigt, deren Interessen, mit denen der Anzeige übereinstimmt. Diese Informationen und Daten, basieren auf dem Verhalten der Nutzer*innen und darauf was die Nutzer*innen auf der Plattform öffentlich teilen (Hobbys, Beziehungsstatus, Wohnort, jetziger Arbeitgeber, ältere Arbeitgeber, sportliche Interessen etc.).

Social Ads sind kostengünstig


Der zweite attraktive Punkt, neben dem genauen Targeting der gewünschten Personen, ist der Anzeigenpreis. Dieser ist im Vergleich zu Print- oder Radio-Werbung geradezu lächerlich billig. Und das Geniale ist, wenn die Anzeige nicht gut läuft, kann man sie sofort abbrechen und ggf. nachjustieren. Probieren Sie das einmal bei einer Zeitungswerbung. Jedoch gibt es beim Schalten von Facebook Ads einiges zu beachten, um eine erfolgreiche Kampagne zu platzieren. Damit Sie einen Eindruck gewinnen können, wie die Anzeige unseres Kunden aussah, klicken Sie hier

Facebook ad für Stürmer Provinzial

AA

Sie möchten auch erfolgreiche Recruiting Social Ads schalten? Wissen aber nicht wie? Kontaktieren Sie uns. Gerne unterstützen wir Sie in Ihrem Anliegen.

Landingpage


Unsere zweite Online-Marketing-Maßnahme zur Rekrutierung von Bewerber*innen für die Versicherungsagentur aus Löhne / Bad Oeynhausen war die Erstellung einer speziellen Landingpage. Eine Landingpage ist eine „kleine“ Website, auf die ein potenzieller Kandidat*in über eine Web-Suche oder die weiter oben beschriebene Social Ads hingeführt wird.

So funktioniert eine Landingpage


Der Zugriff auf die Seite erfolgt dabei in der Regel entweder durch die direkte Eingabe der URL, durch Klick auf eine Banner- oder Anzeigenwerbung oder über die organischen Suchergebnisse von Suchmaschinen. Über das Navigationsmenü einer Website ist sie hingegen üblicherweise nicht erreichbar.

Der Sinn einer Landingpage


Allgemein dient eine Landingpage dazu, dem Nutzer*in zu einer gezielten Handlung zu bewegen und sie wird dementsprechend auf die Bedürfnisse dieser Personen ausgerichtet. Das bedeutet konkret, dass sie dem Suchenden im Idealfall exakt die Informationen, nach denen gesucht wurde, bereitstellt. Die Landingpage sollte idealerweise das Interesse an einer Information erhöhen und sie sollte dem Nutzer oder der Nutzerin ermöglichen, mit möglichst geringem Aufwand an die passende Information zu gelangen.

Ziel der Landingpage


Die von uns produzierte Landingpage hat den Zweck, die Nutzer*in zu einer gezielten Aktion (Conversion) zu bewegen, die wir zuvor mit dem Kunden definierten. Unser Ziel lautete, dass sich potenzielle Bewerber*innen per Mail oder QR Code auf eine der ausgeschriebenen Stellen direkt bewirbt oder auf einem anderen Weg mit der Agentur in Kontakt tritt.

Flyer mit E-Mail-Marketing versendet


Der dritte Channel, den wir online für unseren Kunden aus Löhne / Bad Oeynhausen genutzt haben, war eine E-Mail-Marketing Kampagne. Wir haben dafür einen Flyer erstellt und diesen über die vorhandene Adressdatei der Agentur an alle Kunden versendet. Der Flyer war als PDF der Mail beigefügt.

Fotoshooting in der Agentur in Löhne / Bad Oeynhausen


Damit sich potenzielle Bewerber*innen die Agentur, die bereits vorhanden Mitarbeiter*innen und deren Chef, Herrn Stürmer, besser vorstellen konnten, haben wir ein halbtägiges Fotoshooting durchgeführt. Dabei wurden die vorhandenen Büros und Besprechungsräume in Löhne / Bad Oeynhausen mit einigen Mitarbeiter*innen in einer typischen Arbeitssituation abgebildet. Aktuelle Fotos sind ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Recruiting Kampagne.   

In unserem Beispiel der Versicherungs-Agentur in Löhne / Bad Oeynhausen haben Sie erkennen können, wie man mit wohldurchdachten und gezielten Online-Maßnahmen eine Recruiting Strategie umsetzen kann. Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten in der Online-Welt um neue Mitarbeiter*innen ausfindig zu machen.

Vorstellungsgespräch
Team der Provinzial

Fachkräftemangel wohin man schaut


Eines ist unumstößlich und nicht mehr wegzudiskutieren. In fast allen Branchen gibt es einen massiven Fachkräftemangel und es wird zunehmend schwieriger, Talente und gute Mitarbeiter*innen für sein Unternehmen zu finden. Die Demographie schlägt in Deutschland gnadenlos zu und wir befinden uns definitiv in einem Arbeitnehmer*innen- und nicht mehr in einem Arbeitgeber*innen Markt. Es gibt einen Überhang an offenen Stellen bei den Unternehmen.

Warum Recruiting fast nur noch über Online-Kanäle erfolgreich ist


Der wesentliche Aspekt ist hierbei primär das Verhalten der Kandidat*innen. Arbeitgeber*innen sollten idealerweise auf den Social-Media-Kanälen präsent sein, die die Zielgruppe ohnehin täglich nutzt. Gerade auf den Business-Netzwerken XING und LinkedIn ist es für Unternehmen extrem sinnvoll einen eigenen Unternehmens-Account zu führen und nicht erst präsent zu werden, wenn man händeringend und möglichst sofort neues Personal sucht. Der Unternehmens-Auftritt auf Social Media Plattformen darf daher als Recruiting-Motor betrachtet werden.

Wie Sie als Unternehmen einen Account bei LinkedIn anlegen, erfahren Sie hier.

Was sollten Unternehmen jetzt tun?


Die Job-Suche findet nicht nur weitgehend online statt, sondern vor allem auch mobil. Daher sollten Unternehmen, die nach geeigneten Personal Ausschau halten unbedingt darauf achten, dass die Firmen Homepage auch auf allen Endgeräten (PC, Laptop, Tablet und Mobile) responsiv gut zu konsumieren ist. Zudem sollte die Karriereseite auf der Unternehmens-Homepage interessant gestaltet und in Hinblick auf die Bewerber*innen optimiert sein. Ist bei der Kandidatenansprache über das Internet auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) genügend beachtet worden? Sind die Keywords passend? Insbesondere präzise Jobtitel sind überaus beliebte Suchbegriffe von Menschen, die nach einem neuen Job Ausschau halten. Somit gehört der gesamte Online-Auftritt eines Unternehmens in Bezug auf Recruiting Maßnahmen zu überprüfen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es dabei viele Defizite und zu viele Barrieren auf der Seite des Stellen-Angebots und der Information durch Arbeitgeber*innen gibt.

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